… und massiv Eiche. Hätte ich gerade mal £ 2700 übrig – ich könnte schwach werden …

Gesehen bei Kent and London.
Schlagworte: Möbel
… und massiv Eiche. Hätte ich gerade mal £ 2700 übrig – ich könnte schwach werden …

Gesehen bei Kent and London.
Schlagworte: Möbel
Juni 9, 2009 um 11:58
Was kann man denn da so alles rein tun?
Hmm, ich wäre für Socken.
Juni 11, 2009 um 11:38
Socken ins S-Fach. Das H-Fach ist zu klein für Hemden und Hosen usw.
Juni 13, 2009 um 4:24
Wie wäre es denn mit der Aufbewahrung von genüsslichen Teesorten ferner Länder? Die haben bestimmt auch alle (oder zum Teil) unterschiedliche Namen.
„C“ für Chai, „R“ für Roibusch und „W“ für White Widow oder so!
Das Tolle daran ist, dass man jeden Morgen, Nachmittag oder auch Abend seine Tee – Küche betritt und sich dann so Lala nach dem Alphabet einen nach dem anderem durchZIEHT.
Ich glaub´ ich mach mir mal jetzt nen warmen Tee
Juni 13, 2009 um 7:12
Ich weiß, warum ich mir dieses Möbelstück nicht kaufe. Klamotten oder Tee? Die Kommentare belegen eindeutig: diese Kommode mag zwar schön anzusehen sein, aber sie ist im Alltag nicht zu gebrauchen.
Ich hatte ja schon – natürlich rein theoretisch – an die Aufbewahrung von CDs gedacht, aber selbst dann müssten sich Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Béla Bartok, Luciano Berio, Eric Burdon, Paul Butterfield, Jeff Beck, Chet Baker, Antony Braxton, Lester Bowie, Arthur Blythe, Dave Burrell, Willem Breuker, Peter Brötzmann, Don Byron, Billy Bang, Greetja Bijma et al. ein – viel zu kleines – Fach teilen.
Juni 14, 2009 um 7:33
Wahrscheinlich kriegt man die Fächer auch kaum auf, wenn sie mit schwerem vollgepackt sind. Das lehrt ja einiges über Design.
Diese Kommode kann man sich, wenn man eine Empfangshalle hat, dorthinein in die Nähe des Eingangs stellen, damit ein Besucher seine Handschuhe darauf ablegen kann. Die Fächer selbst werden einmal im Jahr als Adventskalender benutzt.