Die Typografie zum Tanzen bringen

ebon_heath

Der in Brooklyn lebende und arbeitende Künstler und Grafiker Ebon Heath hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die Schrift von den Fesseln einer gedruckten Seite zu befreien. In seinem »Typografischen Ballett« bringt er die Schriftzeichen zum Tanzen. »Stereo.type – A Typographical Ballet« hieß denn auch die Ausstellung in der Londoner Galerie Carte Blanche im Sommer letzten Jahres. (Kann man soetwas nicht auch einmal im Musum für Kunst und Gewerbe hier in Hamburg zeigen?) »Stereo.type explodes the written word.« schreibt AllBuyArt. In seinen Wolken aus Wörtern – diesen schwebenden, taumelnden Skulpturen – finden wir Textfetzen aus Musik, Kunst und Religion. Sie verschmelzen zu einer Kakophonie der Sprachen.

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Ganz ohne Typo, aber deshalb aber nicht weniger sehenswert: Heath verleiht der allgegenwärtigen Obamaisierung neue (und alte) Gesichter.

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