Typografenkost

Heute soll ein altes Vorurteil bestätigt werden, das besagt, dass Typografen ausschließlich von Buchstabensuppe sich ernähren. Eine Packung Hartweizengries schenkte mir einst einer meiner Studenten zum Semesterende. Danke, Tippi! Das Foto zeigte jene Reste, die sich zunächst auf dem Boden der Kochtopfes festgesetzt hatten. Nach einem längeren Wasserbad und dem Einsatz mechanischer Gewalt war aber wieder alles gut. Auch nicht schlecht: ein Maggi-Werbespot.

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3 Antworten to “Typografenkost”

  1. Matze Says:

    sehr Aufgequollen🙂

  2. Tippi Says:

    Wichtig zu erwähnen ist, dass Heike am Buchstabennudel-Geschenk maßgeblich beteiligt war! Am Regal im Supermarkt war es zwar meine Idee, aber sie hat’s verpackt und an jenem Tag mitgebracht. Ihr gilt also ebenso viel Dank.

    Haben sie denn geschmeckt?

  3. butschinsky Says:

    Ahoi Tippi!

    Schdimmd, i hend Heik grob fahrlässich underschlage. Abr seid dem si des Mädle des Haar färbd hedd, isch hald nix mehr so wie frühr. Geschmagg und Konsischdenz dr Nudeln war in Ordnung. Dr Vorrad reichd no für gschädzde sechs Porzione.

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