Plakate für Max Goldt

Neben dem Editorial-Langzeitprojekt über die Dauer eines Semesters plante ich für das Typografie-Seminar im dritten Semester vier »Typo-Quickies«. Innerhalb von ein bis zwei Unterrichtseinheiten sollten Plakate angefertigt werden.

An »Typo-Quickie Nr. 1«, einem Plakat für eine Landwirtschaftsmesse, bissen sich die Studierenden die Zähne aus.

»Typo-Quickie Nr. 2« war ein Plakat für fiktive Veranstaltung mit Max Goldt. Der Schriftsteller war den Studierenden bis dahin ein Unbekannter. Ich kenne Goldt seit »[Aus] Onkel Max’ Kulturtagebuch« (Titanic) und lese ihn auch heute noch gelegentlich ganz gern. Um so mehr war ich gespannt, welchen Zugang meine Studenten zu diesem Thema finden würden.

Die Studierenden der Kunstschule Wandsbek hatten sich bei diesem Schnellschuss mit Fragen der Schriftwahl und Schriftmischung ebenso auseinanderzusetzen wie mit den Fragen der Gewichtung und Proportionierung der einzelnen Elemente. Einzige Vorgabe war es, kein Portrait des Schriftstellers zu bringen. Von den etwa 80 Arbeiten will ich hier die gelungensten zeigen.

Max-Goldt-Plakate

Layouts: Seyma Tasci und Cagdas Yasar

Max-Goldt-Plakate

Layouts: Annelie Lamers und Toni Mahfud

Max-Goldt-Plakate

Layouts: Tuân Hiép Vu und Andreas Klenow

Max-Goldt-Plakate

Layouts: Jessica Schulz und Toni Endres

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