Posts Tagged ‘Poster’

Plakate

März 16, 2017

Auch im Wintersemester 2016/2017 sollten die Studenten meines Typografie-Seminars im 3. Semester an der Kunstschule Wandsbek wieder einige Plakate gestalten. Hauptsächlich wurden Layouts für fiktive kulturelle Veranstaltungen entworfen. Die besten Arbeiten darf ich hier zeigen.
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Janice Czyppull

Layout: Janice Czyppull
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Plakate für eine Fotografie-Ausstellung

September 9, 2016

Ein Plakat für eine (leider nur fiktive) Ausstellung von Fotografien des in Berlin lebenden Fotografen Noel Richter stand als vorletztes Projekt auf dem Lehrplan des dritten Semesters.

Wie gehen Schrift und Bild zusammen? Wie sehr darf Schrift ein Bild beeinträchtigen, stören oder gar dominieren? Wie lassen sich die unterschiedlichen Textelemente hierarchisch sinnvoll gliedern? Wie viele Schriftgrößen und -gewichte braucht man? Wie viel Versalsatz ist dem Betrachter zuzumuten? Welche Schriftmischungen machen die Gestaltung noch ansprechender? Welche Chancen bietet die Arbeit mit einem Gestaltungsraster? Und was verrät die Tonalität des Plakates über das Temperament des Galeristen?

Mit diesen und anderen Fragen haben sich die Studenten meines Typografieseminars an der Kunstschule Wandsbek im Sommersemester 2016 auseinandergesetzt – und eine Menge möglicher Anworten gefunden. Aber schauen Sie bitte selbst.
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Linda Hilck

[1] Layout: Linda Hilck · Schrift: Oswald
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Ein Buchstabe — 50 Glyphen

Mai 5, 2016

Auch die zweite Fingerübung im Sommersemester 2016 war eine reine Formenspielerei. Aufgabe war es, 50 unterschiedliche und frei zu wählende grafische Darstellungen eines Schriftzeichens auf einem DIN A-1-Hochformat mit ordnender Hand zu platzieren. Die nicht zu modifizierenden Glyphen mussten benannt werden und sollten einander nicht berühren. Der Einsatz von Farbe war möglich. Die Studenten entwickelten dabei ihre je eigenen Ordnungsprinzipien. — Mit einem Mausklick auf die Grafik lassen sich diese jeweils vergrößern.
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Mareika Dubbels

Fingerübung von Mareike Dubbels (more…)

Glyphen-Rapport

April 24, 2016

Diese Fingerübung zu Beginn des Sommersemesters 2016 machte ich mit den Teilnehmern meines Typografie-Seminars an der Kunstschule Wandsbek. Aus maximal fünf verschiedenen Glyphen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) sollten die Studenten des dritten Semesters durch geschickte Auswahl und Anordnung abwechslungsreiche Muster erstellen.

Drei dieser Muster sollten anschließend auf einem Poster im DIN A-1-Format präsentiert werden. Ziel dieser Übung war es, sich noch einmal die Bedeutung der Begriffe Proportion, Rhythmus und Kontrast zu vergegenwärtigen. Wenige ausgewählte Arbeiten zeige ich hier. — Mit einem Mausklick auf die Grafik lassen sich diese jeweils vergrößern.
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Alicia Kruckow

Fingerübung von Alicia Kruckow · (more…)

Plakate für den Hamburger Ballett-Sommer

März 7, 2016

Nachdem die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek im Wintersemester 2015/2016 zunächst ein Plakat für eine (leider nur fiktive) Lesung eines Autors gestaltet hatten, sollte es bei der zweiten Aufgabe für die Teilnehmer meines Typografie-Seminars um ein Ballett-Festival gehen.
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Vanessa Fehst

[1] Layout: Vanessa Fehst
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Mit einem Plakat sollte der (ebenfalls leider nur fiktive) Hamburger Ballett-Sommer beworben werden. Neun unterschiedliche und renommierte Ensembles aus ganz Deutschland treffen sich für zwei Monate in der (fiktiven) Kulturfabrik Hamburg, um dem Publikum jeweils ihr Verständnis eines zeitgenössischen Tanztheaters näher zu bringen. So wollte es das Aufgabenblatt. Ein ganzes Veranstaltungsprogramm mit allen Terminen war also unterzubringen. Ich zeige hier wieder eine Auswahl der Arbeiten, die ich für gelungen halte.
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Mutters Lieblingsautor

Januar 14, 2016

Im Aufgabenblatt hieß es: Der Lieblingsautor Deiner Mutter kommt nach Hamburg, um nach langer Zeit mal wieder live vor Publikum zu lesen. Du schlüpfst in die Rolle des Literaturliebhabers, des Veranstalters und des Typografen zugleich … und konzipierst ein DIN A-1-Plakat im Hochformat für diesen sensationellen Event. (…) Wer keine Mutter hat … oder wessen Mutter keinen Lieblingsautor hat, der darf auch ein Plakat für eine Lesung mit Thomas Kapielski, Max Goldt oder Wiglaf Droste gestalten.
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Kim Bochdankiewicz

(1) Layout: Kim Bochdankiewicz
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Chez Monique

Juni 21, 2015

Die zweite Übung im Sommersemester 2015 war die Konzeption und die Gestaltung eines Plakates zur Neueröffnung eines Gastronomiebetriebs. Ein neues Restaurant (wahlweise eine Bar, ein Café, ein Club, ein Schnellimbiss) mit dem Namen »Chez Monique« stehe kurz vor der Eröffnung. Am Tage der Eröffnung spiele eine Band live und es soll ein besonderes Angebot für die Gäste geben. Zu diesem Zweck galt es, ein DIN A-1-Plakat im Hochformat zu gestalten. Die Studenten meines Typografie-Seminars an der Kunstschule Wandsbek mutierten zu Veranstaltungsmanagern. Manch einer litt unter Startschwierigkeiten. Die besten Arbeiten aus dem dritten Semester sollen hier gezeigt werden.
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Sarah Mester

Layout: Sarah Mester (more…)

»Das Goldene Zeitalter«

Februar 17, 2015

Ein letztes Plakat in diesem Semester … In vielen bisherigen Projekten war es ein Tabu, das eingesetzte Foto eines Fotografen zu verfremden. In diesem Projekt durfte man das Foto modifizieren. Inspirieren lassen konnten sich die Studenten des 3. Semesters der Kunstschule Wandsbek durch die Musik, die Choreografie und das Bühnenbild des Tanztheaters – Youtube macht es möglich. Explizit forderte ich die Teilnehmer meines Typografie-Seminars auf, den Schwung und den Witz von Schostakowitsch’ Ballett auch im Plakat sichtbar zu machen. Nicht wenige Studenten folgten der Einladung, die »Zeilen doch mal tanzen« zu lassen. Einige der besten Arbeiten will ich hier zeigen.
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Sarah Bockholt

[1] Layout von Sarah Bockholt
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»Ein Tag ohne Bier …« — noch ein Plakat

Dezember 13, 2014

Während bei der vorherigen Aufgabe eine mehr oder weniger große Menge an Bildern unterzubringen war, sollte dieses Plakat ganz auf Fotos oder Illustrationen verzichten. Für eine — leider nur — fiktive Lesung des Schriftstellers Thomas Kapielski sollten die Studenten meines Typografie-Seminars im dritten Semester an der Kunstschule Wandsbek ein Plakat entwerfen. Und das kam unter anderem dabei heraus.
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Münevver Yoldas

[1] Layout: Münevver Yoldas
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Plakate für einen Lichtbildvortrag

Dezember 8, 2014

Nach einigen typografischen Warm-up-Übungen zu Beginn des Winter-Semesters 2014/2015 stand im November das erste Plakat auf dem Programm. Die Studenten des dritten Semesters sollten ein Veranstaltungsplakat gestalten. Für einen fiktiven Lichtbildvortrag »Das typografische Hamburg« mussten die Typografie-Anfänger der Kunstschule Wandsbek zunächst selbst das Bildmaterial besorgen. Sie wurden also mit dem Fotoapparat durch Hamburg geschickt. Ihre besten Bilder sollten sie in die Gestaltung des Plakates einfließen lassen. Texte und das DIN A-1-Hochformat waren vorgegeben, alles andere mussten die Studenten selbst entscheiden. Die besten von insgesamt über 70 Arbeiten aus den beiden Typografieklassen zeige ich hier. — Wählen Sie bitte Ihren persönlichen Favoriten!
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Laura Kümmel

[1] Layout: Laura Kümmel
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Die Feierabendtüte — ein synästhetischer Exkurs

November 3, 2014

Die erste Fingerübung im Typografie-Seminar [] des dritten Semesters im WS 2014/2015 bestand darin, dass die Studenten ein bereits exsistierendes Plakat neu gestalten sollten. Das Original wurde von Hand geschrieben und hängt im Schaufenster einer kleinen Bäckerei in Hamburg-Eppendorf.

In den Layouts sollten vor allem die Möglichkeiten des Kontrastes (Form, Größe, Strichstärke, Stil ect.) und der Schriftmischung erprobt werden. Im ersten Anlauf sollte man nur die Schriftschnitte einer Familie und nur eine Druckfarbe benutzen. Im zweiten Anlauf waren dann auch extrafamiliäre Schriftmischungen [] gefordert, Mehrfarbigkeit war erlaubt.

Es ging also darum, wenige typografische Elemente geschickt zu gewichten und zu positionieren. Aufmerksamkeitsstark sollte es sein, dieses Plakat. Eine schnelle Erfassbarkeit sowie eine gute Leserlichkeit [] und Lesbarkeit [] sollten darüber hinaus ebenfalls gewährleistet sein. Eine echte Gewissensentscheidung war die Beantwortung der Frage, ob man die Regeln der Orthografie aus ästhetischen Gründen brechen darf.

Welche Farben schmecken nach Brötchen und wie viel Versalsatz verträgt ein Plakat? Wie komme ich ohne Illustrationen oder Fotos aus? Soll man Ziffern ausschreiben? Auf diese und andere Fragen galt es, überzeugende typografische Antworten zu fnden. Ich zeige hier exemplarisch einige der im Typografie-Unterricht der Kunstschule Wandsbek [➚] entstandenen Arbeiten..

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Gesa Kröger

[1] Layout von Gesa Kröger
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Plakate für eine Kunstausstellung

September 21, 2014

Für eine junge Künstlerin, selbst Absolventin der Kunstschule Wandsbek, galt es, ein Plakat zu inszenieren. Das Bildmaterial für eine fiktive Ausstellung wurde gestellt, die Texte konnten relativ frei improvisiert werden. Einige Arbeiten aus dem Typografie-Seminar des dritten Semesters darf ich hier präsentieren.
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Tutku Sarigöl

Layout: Tutku Sarigöl
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Schriftmuster-Plakate

September 21, 2014

Bei diesem Projekt kamen die Teilnehmer meines Typografie-Seminars des dritten Semesters ganz schön ins Schwitzen. Die Studenten der Kunstschule Wandsbek sollten Plakate gestalten, die jeweils eine Schrift präsentieren. Das Alphabet, die Ziffern und auch einige Sonderzeichen sollten abgebildet werden — und zwar in mindestens sechs Schnitten. Den Charakter der Schrift sollte man durch »irgendwie interessante« Wörter oder Sätze — »Bitte kein Blindtext!« — demonstrieren. Informationen über die Schrift und den Schriftgestalter mussten ebenso recherchiert und untergebracht werden. Wer wollte, konnte erste Erfahrungen mit einem Gestaltungsraster sammeln. Hier zeige ich einige wenige exemplarische Layouts.
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Jana Hansmann

Layout: Jana Hansmann
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Kunst? Typografie? Psychologie?

Mai 24, 2014

Dieses Projekt darf man zu Recht als Experiment bezeichnen. Im Typografie-Seminar des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek sollten die Studierenden für drei Unterrichtseinheiten einmal alles vergessen, was sie bisher über gute Lesetypografie gelernt hatten.

Ich forderte sie auf, beliebig auszuwählende Glyphen, Wörter und Sätze auf verschiedene Weisen rücksichtslos zu verfremden und zu zerstören, um sie danach munter auf ebenso abwechslungsreiche Art wieder zusammenzusetzen. Statt Harmonie und Ordnung (siehe »Rapport als Mittel der Komposition«) sollten sie ein organisiertes Chaos auf eine DIN A 1 große Fläche bringen. Und statt einer eindeutigen und klaren inhaltlichen Aussage sollten die komplexen Form- und Farbspiele dem Betrachter vielfältige Rezeptionsangebote eröffnen.
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Johanna Pallmann

Layout: Johanna Pallmann
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Typografische Textur

November 9, 2013

Struktur, Muster, Pattern, Rapport, Gewebe, Ornament, Textur — im Spannungsfeld zwischen Chaos und Ordnung, Symmetrie und Asymmetrie, Konstruktion und De(kon)struktion, Dynamik und Statik etc. sollten die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek sich bei dieser Aufgabe — ein Warm-up zum nächsten Projekt — bewegen.

Im Fach Typografie standen diesmal nicht die konkreten Inhalte — wie zum Beispiel bei einem Veranstaltungsplakat — im Vordergrund, sondern das typografische Material selbst. Experimentell als auch analytisch sollten die Studenten sich den Buchstaben, Ziffern, Satz- und Sonderzeichen nähern. Drei Wochen Zeit hatten die Nachwuchskreativen, um an der Komplexität ihres Typo-Teppichs zu weben. Die einzusetzende Schrift und die Farbigkeit waren frei zu wählen. 24 gelungene Arbeiten will ich hier zeigen.

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Typo-Textur von Jana Grabau

[1] Gestaltung: Jana Grabau

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Plakate für eine Plakatausstellung

August 30, 2013

Es ist mal wieder an der Zeit, einige gelungene Arbeiten aus dem Typografie-Seminar des dritten Semesters zu zeigen. Die Studenten der Kunstschule Wandsbek sollten im Sommersemester 2013 ein Plakat für eine — leider nur fiktive — Plakatausstellung gestalten. Das Format und ein verbindliches Textmanuskript waren vorgegeben, nicht mehr.

Alisha Boettcher — Plakat — Typo & So

Layout: Alisha Boettcher

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Ausgestorben

März 23, 2013

Die alltägliche Aufgabe eines Kommunikationsdesigners besteht oft darin, für ein Projekt – ein Produkt, einen Kunden – eine passende Schrift zu finden. Bei der existierenden Menge an digitalen Fonts ist das selbst für Profis nicht immer ganz leicht. Aber wie führt man Typo-Anfänger überhaupt an diese Aufgabe heran?

Im WS 2012/2013 forderte ich die Studenten des 2. Semesters der Kunstschule Wandsbek zu einer Online-Recherche auf. Einschlägige Websites – und den Schriften-Server der Kunstschule – sollten sie nach geeigneten Schriften durchsuchen. Bei dem Projekt handelte es sich um ein kleines Plakat, genauer gesagt um ein Spiel mit Worten. Nach dem Zufallsprinzip bekam jeder Student einige vom Aussterben bedrohte Wörter – wie zum Beispiel Eintänzer, Junggesellenfrühstück, Hupfdohle, Knutschkugel, Herrengedeck etc. – zugeteilt. Frage: Welche Schrift sieht schon auf den ersten Blick nach Brimborium, Kandelaber oder Pferdeoper aus?

Zunächst sollten sie die Bedeutung des jeweiligen Begriffes recherchieren, um eine kurze Definition zu verfassen. (95% der Begriffe war ihnen naturgemäß unbekannt.) Diese Definition, einige Sätze über die ausgewählte Schrift, den Schriftdesigner, die Begründung ihrer Schriftwahl und nicht zuletzt das vom Aussterben bedrohte Wort selbst sollten auf einer DIN A-3-Seite in einem vorgegebenen Gestaltungsraster layoutet werden.

Die Aufgabe war ein Reflex auf eine Erfahrung, die ich immer wieder in meinen Typografie-Seminaren mache. So manch einer unter den Studenten interessiert sich so sehr für die Form – man nennt es dann Style –, dass er keinen Blick mehr für die Inhalte hat. Dieses Projekt war – wieder einmal – ein Experiment und auch ein Plädoyer für eine willkürfreie Gestaltung. Ob das Experiment erfolgreich war, wird sich vielleicht schon im 3. Semester zeigen …

Hier nun einige ausgewählte Arbeitsproben von …

Eileen Wegner — 2. Semester — Vom Aussterben bedrohte Wörter

Eileen Wegner

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Plakate für Max Goldt

November 25, 2012

Neben dem Editorial-Langzeitprojekt über die Dauer eines Semesters plante ich für das Typografie-Seminar im dritten Semester vier »Typo-Quickies«. Innerhalb von ein bis zwei Unterrichtseinheiten sollten Plakate angefertigt werden.

An »Typo-Quickie Nr. 1«, einem Plakat für eine Landwirtschaftsmesse, bissen sich die Studierenden die Zähne aus.

»Typo-Quickie Nr. 2« war ein Plakat für fiktive Veranstaltung mit Max Goldt. Der Schriftsteller war den Studierenden bis dahin ein Unbekannter. Ich kenne Goldt seit »[Aus] Onkel Max’ Kulturtagebuch« (Titanic) und lese ihn auch heute noch gelegentlich ganz gern. Um so mehr war ich gespannt, welchen Zugang meine Studenten zu diesem Thema finden würden.

Die Studierenden der Kunstschule Wandsbek hatten sich bei diesem Schnellschuss mit Fragen der Schriftwahl und Schriftmischung ebenso auseinanderzusetzen wie mit den Fragen der Gewichtung und Proportionierung der einzelnen Elemente. Einzige Vorgabe war es, kein Portrait des Schriftstellers zu bringen. Von den etwa 80 Arbeiten will ich hier die gelungensten zeigen.

Max-Goldt-Plakate

Layouts: Seyma Tasci und Cagdas Yasar

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Plakate

Juni 27, 2012

Auch im Sommersemester 2012 stand wieder die Konzeption und Gestaltung eines Plakates auf dem Lehrplan. Innerhalb von vier Wochen sollten die Studierenden des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek ein Veranstaltungsplakat, eine »Homage to a Typeface« oder ein Kalenderblatt entwerfen. Einige der besten Arbeiten sollen hier gezeigt werden.

Laura Steindorf

Ein Veranstaltungsplakat von Laura Steindorf

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Veranstaltungsplakate

Februar 12, 2012

Von jedem Studenten sollten zwei Plakate gestaltet werden. Vier Themen standen zur Auswahl. Allerdings konnte man sich auch selbst ein Thema suchen. Im Angebot waren eine Ausstellung »Zur Aktualität von Kasimir Malewitsch«, eine Lesung des »Briefwechsels zwischen Thomas Bernhard und Siegfried Unseld«, ein Konzert der Musikerin Erika Stucky und eine Dackel-Messe. In einem Fall galt die Restriktion, nur mit zwei Farben und ohne Bilder oder Illustrationen arbeiten zu dürfen. Im zweiten Fall gab es keinerlei Einschränkungen.

Aus insgesamt etwa 160 Plakaten habe ich die – nach meiner Einschätzung – besten Plakate hier einmal zusammengestellt. Die Studenten freuen sich über Feedback.

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Das Schwarze Quadrat · Zur Aktualität von Kasimir Malewitsch

Mats Thomsen und Franziska Boelke

Layouts: Mats Thomsen und Franziska Boelke

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