Posts Tagged ‘Typografie’

Besser warten

Oktober 28, 2017

Typografische Erfahrungen sammeln meine Studenten meist durch Aufgaben, die ich mir ausdenke. Sie entwickeln Kalenderblätter, Plakate, Postkarten, Magazine, Bucheinbände, CD-Cover etc.

Gelegentlich bietet sich aber auch die Möglichkeit, an realen Aufträgen zu arbeiten. So konnten die Studenten des zweiten Semesters bereits im Sommer 2017 an einem Plakat-Wettbewerb der Stadt Hamburg teilnehmen.

Hintergrund: Das Publikum der über zwei Dutzend Kundenzentren in der Hansestadt ist ob der zeitweilig auftretenden Wartezeiten manchmal frustriert, verhält sich in einigen Fällen gar aggressiv gegenüber den Mitarbeitern der Behörde.

Die Plakate wollen die Wartezeit verkürzen, die Stimmung von Besuchern und Mitarbeitern aufhellen oder auch nur für mehr Verständnis werben. Sieben der insgesamt 18 abgegebenen Layouts will ich hier zeigen. Ein Mausklick auf das jeweilige Plakat zeigt eine vergrößerte Darstellung.
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Darya Sharbat Dar

[1] Darya Sharbat Dar versucht, einen Wutausbruch mit den Mitteln des autogenen Trainings zu verhindern. Eine Geschichte mit Happy End und eine Introspektion mit typografischen Auszeichnungen.
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Porträts aus Glyphen

Oktober 23, 2017

Als kleines Warm-up zum Semesterbeginn sollten die Studenten meines Typografie-Seminars an der Kunstschule Wandsbek ein Porträt – bestehend aus den Glyphen einer Schriftfamilie – »zeichnen«. Die Zeichen durften beliebig skaliert und gedreht, aber nicht verzerrt werden.

Nicht ging es darum, eine existierende und womöglich prominente Figur möglichst realistisch zu porträtieren, vielmehr sollten phantasievoll einige Charakterköpfe entstehen. Ein zum Porträt passender Bilderrahmen und eine Namensangabe sollten das Werk komplettieren.

Das Studium anatomischer Details der ausgesuchten Schrift war das intendierte Lernziel dieser kleinen Fingerübung.
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Katharina Erdlenbruch

[01] Gestaltung: Katharina Erdlenbruch · Schrift: Unit Slab Pro

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Plakate

März 16, 2017

Auch im Wintersemester 2016/2017 sollten die Studenten meines Typografie-Seminars im 3. Semester an der Kunstschule Wandsbek wieder einige Plakate gestalten. Hauptsächlich wurden Layouts für fiktive kulturelle Veranstaltungen entworfen. Die besten Arbeiten darf ich hier zeigen.
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Janice Czyppull

Layout: Janice Czyppull
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Typo-Kalender (7)

Juni 24, 2016

Nach dreijähriger Abstinenz habe ich im Sommersemester 2016 mal wieder eine Kalenderblattgestaltung auf den Lehrplan gesetzt. Die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek sollten in ihrer fünften Übung herausfinden, wie sie mit den Wochentagen und den Kalenderwochen eine Fläche rhythmisieren. Eine allzu konventionelle Darstellung des Kalendariums in Spalten und Zeilen sollte überwunden werden. Das Kalenderblatt musste kein Terminplaner mit Raum für Notizen sein. Lesbarkeit hingegen war auch hier erwünscht.
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Katharina Kisch

Layout: Katharina Kisch. (more…)

Typografische Miniaturen (Vol. V)

Juni 19, 2016

Eine Serie von Typocards mit Zitaten von Gestalter-Persönlichkeiten zu entwickeln, das sollte die vierte Übung im Sommersemester 2016 sein. Wie plakativ man auf einer DIN A 6 großen Fläche ein oder zwei Sätze layouten kann, zeigen diese Fingerübungen aus dem dritten Semester.
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Nataly Baginski

Layout: Nataly Baginski. (more…)

Ein Buchstabe — 50 Glyphen

Mai 5, 2016

Auch die zweite Fingerübung im Sommersemester 2016 war eine reine Formenspielerei. Aufgabe war es, 50 unterschiedliche und frei zu wählende grafische Darstellungen eines Schriftzeichens auf einem DIN A-1-Hochformat mit ordnender Hand zu platzieren. Die nicht zu modifizierenden Glyphen mussten benannt werden und sollten einander nicht berühren. Der Einsatz von Farbe war möglich. Die Studenten entwickelten dabei ihre je eigenen Ordnungsprinzipien. — Mit einem Mausklick auf die Grafik lassen sich diese jeweils vergrößern.
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Mareika Dubbels

Fingerübung von Mareike Dubbels (more…)

Glyphen-Rapport

April 24, 2016

Diese Fingerübung zu Beginn des Sommersemesters 2016 machte ich mit den Teilnehmern meines Typografie-Seminars an der Kunstschule Wandsbek. Aus maximal fünf verschiedenen Glyphen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) sollten die Studenten des dritten Semesters durch geschickte Auswahl und Anordnung abwechslungsreiche Muster erstellen.

Drei dieser Muster sollten anschließend auf einem Poster im DIN A-1-Format präsentiert werden. Ziel dieser Übung war es, sich noch einmal die Bedeutung der Begriffe Proportion, Rhythmus und Kontrast zu vergegenwärtigen. Wenige ausgewählte Arbeiten zeige ich hier. — Mit einem Mausklick auf die Grafik lassen sich diese jeweils vergrößern.
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Alicia Kruckow

Fingerübung von Alicia Kruckow · (more…)

Plakate für den Hamburger Ballett-Sommer

März 7, 2016

Nachdem die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek im Wintersemester 2015/2016 zunächst ein Plakat für eine (leider nur fiktive) Lesung eines Autors gestaltet hatten, sollte es bei der zweiten Aufgabe für die Teilnehmer meines Typografie-Seminars um ein Ballett-Festival gehen.
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Vanessa Fehst

[1] Layout: Vanessa Fehst
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Mit einem Plakat sollte der (ebenfalls leider nur fiktive) Hamburger Ballett-Sommer beworben werden. Neun unterschiedliche und renommierte Ensembles aus ganz Deutschland treffen sich für zwei Monate in der (fiktiven) Kulturfabrik Hamburg, um dem Publikum jeweils ihr Verständnis eines zeitgenössischen Tanztheaters näher zu bringen. So wollte es das Aufgabenblatt. Ein ganzes Veranstaltungsprogramm mit allen Terminen war also unterzubringen. Ich zeige hier wieder eine Auswahl der Arbeiten, die ich für gelungen halte.
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Mutters Lieblingsautor

Januar 14, 2016

Im Aufgabenblatt hieß es: Der Lieblingsautor Deiner Mutter kommt nach Hamburg, um nach langer Zeit mal wieder live vor Publikum zu lesen. Du schlüpfst in die Rolle des Literaturliebhabers, des Veranstalters und des Typografen zugleich … und konzipierst ein DIN A-1-Plakat im Hochformat für diesen sensationellen Event. (…) Wer keine Mutter hat … oder wessen Mutter keinen Lieblingsautor hat, der darf auch ein Plakat für eine Lesung mit Thomas Kapielski, Max Goldt oder Wiglaf Droste gestalten.
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Kim Bochdankiewicz

(1) Layout: Kim Bochdankiewicz
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Editorial Design (Vol. 8)

September 24, 2015

Auch im Sommersemester 2015 standen für die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek einige kleine Ausflüge in die Welt des Editorial Designs auf dem Lehrplan. So konnten Sie zum Beispiel den Fotokatalog »Mein typografisches Hamburg« mit selbst geschossenen Bildern layouten oder ein echtes Interview mit Peter Handke für ein fiktives Literaturmagazin inszenieren.

Pflicht für alle hingegen war der Entwurf eines typografischen Portfolios, das alle fünf bis sechs Arbeiten, die in meinem Typografieseminar des vergangenen Semesters entstanden sind, präsentieren und kritisch reflektieren sollte. Keine leichte Aufgabe für den kreativen Nachwuchs. Einige wenige ausgewählte Arbeiten habe ich auf einem »Plakat« zusammengestellt.

Editorial Design

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Ein CD-Cover für Luciano Berio

Juni 21, 2015

Als Angehöriger der Generation Facebook würde sich ein Zwanzigjähriger heute freiwillig wohl kaum ein Musikstück des italienischen Komponisten Luciano Berio (1925 – 2003) anhören. Einen Zugang zu seinen experimentellen Kompositionen zu finden, ist nicht leicht.

Sich auf etwas Fremdes, Ungewohntes, zunächst noch schwer Fassbares einzulassen, um es hernach besser zu verstehen, war unter anderem der hehre Sinn dieser Übung im dritten Semester. Das kostet Überwindung, Mühe, Arbeit.

Ein CD-Cover für Luciano Berio

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Chez Monique

Juni 21, 2015

Die zweite Übung im Sommersemester 2015 war die Konzeption und die Gestaltung eines Plakates zur Neueröffnung eines Gastronomiebetriebs. Ein neues Restaurant (wahlweise eine Bar, ein Café, ein Club, ein Schnellimbiss) mit dem Namen »Chez Monique« stehe kurz vor der Eröffnung. Am Tage der Eröffnung spiele eine Band live und es soll ein besonderes Angebot für die Gäste geben. Zu diesem Zweck galt es, ein DIN A-1-Plakat im Hochformat zu gestalten. Die Studenten meines Typografie-Seminars an der Kunstschule Wandsbek mutierten zu Veranstaltungsmanagern. Manch einer litt unter Startschwierigkeiten. Die besten Arbeiten aus dem dritten Semester sollen hier gezeigt werden.
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Sarah Mester

Layout: Sarah Mester (more…)

Lettering

April 24, 2015

Zu Beginn des Sommersemesters 2015 kam ich dem Wunsch einiger Studenten nach, doch mal das Thema Lettering im Seminar anzugehen. Und so hatten die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek die Aufgabe, einen Schriftzug von Hand zu zeichnen. Eine spätere Digitalisierung wollte ich nicht ausschließen. »Chez Monique« – das war dann auch der Name eines Restaurants, eines Cafés oder Clubs, der sich in einer nachfolgenden Übung einbauen lassen sollte. Man konnte aber auch Wörter nach eigenem Geschmack wählen.
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Lettering 1

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»Das Goldene Zeitalter«

Februar 17, 2015

Ein letztes Plakat in diesem Semester … In vielen bisherigen Projekten war es ein Tabu, das eingesetzte Foto eines Fotografen zu verfremden. In diesem Projekt durfte man das Foto modifizieren. Inspirieren lassen konnten sich die Studenten des 3. Semesters der Kunstschule Wandsbek durch die Musik, die Choreografie und das Bühnenbild des Tanztheaters – Youtube macht es möglich. Explizit forderte ich die Teilnehmer meines Typografie-Seminars auf, den Schwung und den Witz von Schostakowitsch’ Ballett auch im Plakat sichtbar zu machen. Nicht wenige Studenten folgten der Einladung, die »Zeilen doch mal tanzen« zu lassen. Einige der besten Arbeiten will ich hier zeigen.
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Sarah Bockholt

[1] Layout von Sarah Bockholt
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»Ein Tag ohne Bier …« — noch ein Plakat

Dezember 13, 2014

Während bei der vorherigen Aufgabe eine mehr oder weniger große Menge an Bildern unterzubringen war, sollte dieses Plakat ganz auf Fotos oder Illustrationen verzichten. Für eine — leider nur — fiktive Lesung des Schriftstellers Thomas Kapielski sollten die Studenten meines Typografie-Seminars im dritten Semester an der Kunstschule Wandsbek ein Plakat entwerfen. Und das kam unter anderem dabei heraus.
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Münevver Yoldas

[1] Layout: Münevver Yoldas
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Plakate für einen Lichtbildvortrag

Dezember 8, 2014

Nach einigen typografischen Warm-up-Übungen zu Beginn des Winter-Semesters 2014/2015 stand im November das erste Plakat auf dem Programm. Die Studenten des dritten Semesters sollten ein Veranstaltungsplakat gestalten. Für einen fiktiven Lichtbildvortrag »Das typografische Hamburg« mussten die Typografie-Anfänger der Kunstschule Wandsbek zunächst selbst das Bildmaterial besorgen. Sie wurden also mit dem Fotoapparat durch Hamburg geschickt. Ihre besten Bilder sollten sie in die Gestaltung des Plakates einfließen lassen. Texte und das DIN A-1-Hochformat waren vorgegeben, alles andere mussten die Studenten selbst entscheiden. Die besten von insgesamt über 70 Arbeiten aus den beiden Typografieklassen zeige ich hier. — Wählen Sie bitte Ihren persönlichen Favoriten!
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Laura Kümmel

[1] Layout: Laura Kümmel
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Die Feierabendtüte — ein synästhetischer Exkurs

November 3, 2014

Die erste Fingerübung im Typografie-Seminar [] des dritten Semesters im WS 2014/2015 bestand darin, dass die Studenten ein bereits exsistierendes Plakat neu gestalten sollten. Das Original wurde von Hand geschrieben und hängt im Schaufenster einer kleinen Bäckerei in Hamburg-Eppendorf.

In den Layouts sollten vor allem die Möglichkeiten des Kontrastes (Form, Größe, Strichstärke, Stil ect.) und der Schriftmischung erprobt werden. Im ersten Anlauf sollte man nur die Schriftschnitte einer Familie und nur eine Druckfarbe benutzen. Im zweiten Anlauf waren dann auch extrafamiliäre Schriftmischungen [] gefordert, Mehrfarbigkeit war erlaubt.

Es ging also darum, wenige typografische Elemente geschickt zu gewichten und zu positionieren. Aufmerksamkeitsstark sollte es sein, dieses Plakat. Eine schnelle Erfassbarkeit sowie eine gute Leserlichkeit [] und Lesbarkeit [] sollten darüber hinaus ebenfalls gewährleistet sein. Eine echte Gewissensentscheidung war die Beantwortung der Frage, ob man die Regeln der Orthografie aus ästhetischen Gründen brechen darf.

Welche Farben schmecken nach Brötchen und wie viel Versalsatz verträgt ein Plakat? Wie komme ich ohne Illustrationen oder Fotos aus? Soll man Ziffern ausschreiben? Auf diese und andere Fragen galt es, überzeugende typografische Antworten zu fnden. Ich zeige hier exemplarisch einige der im Typografie-Unterricht der Kunstschule Wandsbek [➚] entstandenen Arbeiten..

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Gesa Kröger

[1] Layout von Gesa Kröger
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6 in 1 — Typografie-Portfolio (Vol. 7)

September 21, 2014

Im Laufe des dritten Semesters wurden bis kurz vor den Herbstferien 2014 in meinem Typografie-Seminar sechs Projekte erstellt. Für jedes dieser Projekte hatten die Studenten zwei, maximal drei Wochen Zeit. Die entstandenen Arbeiten in einer kleinen, 20- oder 24-seitigen Broschüre vorzustellen und kritisch zu reflektieren, war die siebte und letzte Aufgabe.

Auch für mich war dieses ein sehr interessantes Projekt, weil ich so einiges mehr über die Denk- und Sichtweisen meiner Studenten an der Kunstschule Wandsbek erfahren konnte. Ausgewählte Titel- und Doppelseiten der Typografie-Portfolios will ich hier zeigen.

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Maximilian Alexander Dammert

Layout: Maximilian Alexander Dammert
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Plakate für eine Kunstausstellung

September 21, 2014

Für eine junge Künstlerin, selbst Absolventin der Kunstschule Wandsbek, galt es, ein Plakat zu inszenieren. Das Bildmaterial für eine fiktive Ausstellung wurde gestellt, die Texte konnten relativ frei improvisiert werden. Einige Arbeiten aus dem Typografie-Seminar des dritten Semesters darf ich hier präsentieren.
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Tutku Sarigöl

Layout: Tutku Sarigöl
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Schriftmuster-Plakate

September 21, 2014

Bei diesem Projekt kamen die Teilnehmer meines Typografie-Seminars des dritten Semesters ganz schön ins Schwitzen. Die Studenten der Kunstschule Wandsbek sollten Plakate gestalten, die jeweils eine Schrift präsentieren. Das Alphabet, die Ziffern und auch einige Sonderzeichen sollten abgebildet werden — und zwar in mindestens sechs Schnitten. Den Charakter der Schrift sollte man durch »irgendwie interessante« Wörter oder Sätze — »Bitte kein Blindtext!« — demonstrieren. Informationen über die Schrift und den Schriftgestalter mussten ebenso recherchiert und untergebracht werden. Wer wollte, konnte erste Erfahrungen mit einem Gestaltungsraster sammeln. Hier zeige ich einige wenige exemplarische Layouts.
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Jana Hansmann

Layout: Jana Hansmann
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