Im Hamburger Schanzenviertel

Juli 16, 2016

Paul Huber & Söhne

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Typo-Kalender (7)

Juni 24, 2016

Nach dreijähriger Abstinenz habe ich im Sommersemester 2016 mal wieder eine Kalenderblattgestaltung auf den Lehrplan gesetzt. Die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek sollten in ihrer fünften Übung herausfinden, wie sie mit den Wochentagen und den Kalenderwochen eine Fläche rhythmisieren. Eine allzu konventionelle Darstellung des Kalendariums in Spalten und Zeilen sollte überwunden werden. Das Kalenderblatt musste kein Terminplaner mit Raum für Notizen sein. Lesbarkeit hingegen war auch hier erwünscht.
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Katharina Kisch

Layout: Katharina Kisch. Den Rest des Beitrags lesen »

Typografische Miniaturen (Vol. V)

Juni 19, 2016

Eine Serie von Typocards mit Zitaten von Gestalter-Persönlichkeiten zu entwickeln, das sollte die vierte Übung im Sommersemester 2016 sein. Wie plakativ man auf einer DIN A 6 großen Fläche ein oder zwei Sätze layouten kann, zeigen diese Fingerübungen aus dem dritten Semester.
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Nataly Baginski

Layout: Nataly Baginski. Den Rest des Beitrags lesen »

Kleine typografische Inszenierungen

Mai 28, 2016

Aufgabe der dritten Übung im Sommersemester 2016 war es für meine Studenten an der Kunstschule Wandsbek, ein vom Aussterben bedrohtes Wort typografisch zu inszenieren. Die Wörter wurden nach dem Zufallsprinzip zugeteilt. Zunächst musste die Bedeutung des Wortes recherchiert werden. Dann galt es, eine angemessene Art der Inszenierung zu finden. Es entstanden eigene Texte und Layoutideen. Mit Indesign wurden die Typo-Miniaturen, die sich zwischen semantischer Typografie und Editorialdesign bewegen, dann innerhalb von zwei Unterrichtseinheiten aufs Papier gebracht.

Diese Übung hatte einen Komplexitätsgrad erreicht, der von den Studenten oftmals unterschätzt wurde. Schnell zeigte sich, wer in den Theorie-Vorlesungen aufgepasst hatte. In vielen den Prozess begleitenden Feedbackgesprächen wurden dann auch vor allem mikrotypografische Fragen intensiv diskutiert. Wie ist das Verhältnis von gestalteter Fläche zum Negativraum zu bestimmen? Wie funktioniert ein Satzspiegel? Was lässt sich beim Mengensatz über das Zusammenspiel von Schriftgröße, Laufweite, Zeilen- und Spaltenabstand aussagen? Wie organisiert man Texthierachien?

Einige gelungene Arbeiten sollen hier wieder gezeigt werden. Über die orthografischen, grammatischen und stilistischen Eigenwilligkeiten der Nachwuchskreativen möge der Leser wohlwollend hinwegsehen.
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Linda Hilck

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Ein Buchstabe — 50 Glyphen

Mai 5, 2016

Auch die zweite Fingerübung im Sommersemester 2016 war eine reine Formenspielerei. Aufgabe war es, 50 unterschiedliche und frei zu wählende grafische Darstellungen eines Schriftzeichens auf einem DIN A-1-Hochformat mit ordnender Hand zu platzieren. Die nicht zu modifizierenden Glyphen mussten benannt werden und sollten einander nicht berühren. Der Einsatz von Farbe war möglich. Die Studenten entwickelten dabei ihre je eigenen Ordnungsprinzipien. — Mit einem Mausklick auf die Grafik lassen sich diese jeweils vergrößern.
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Mareika Dubbels

Fingerübung von Mareike Dubbels Den Rest des Beitrags lesen »

Glyphen-Rapport

April 24, 2016

Diese Fingerübung zu Beginn des Sommersemesters 2016 machte ich mit den Teilnehmern meines Typografie-Seminars an der Kunstschule Wandsbek. Aus maximal fünf verschiedenen Glyphen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) sollten die Studenten des dritten Semesters durch geschickte Auswahl und Anordnung abwechslungsreiche Muster erstellen.

Drei dieser Muster sollten anschließend auf einem Poster im DIN A-1-Format präsentiert werden. Ziel dieser Übung war es, sich noch einmal die Bedeutung der Begriffe Proportion, Rhythmus und Kontrast zu vergegenwärtigen. Wenige ausgewählte Arbeiten zeige ich hier. — Mit einem Mausklick auf die Grafik lassen sich diese jeweils vergrößern.
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Alicia Kruckow

Fingerübung von Alicia Kruckow · Den Rest des Beitrags lesen »

Vorsicht

April 1, 2016

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Rauchen verboten

April 1, 2016

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Galerie Tolerance

März 26, 2016

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Hamburg, Lerchenstraße

Plakate für den Hamburger Ballett-Sommer

März 7, 2016

Nachdem die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek im Wintersemester 2015/2016 zunächst ein Plakat für eine (leider nur fiktive) Lesung eines Autors gestaltet hatten, sollte es bei der zweiten Aufgabe für die Teilnehmer meines Typografie-Seminars um ein Ballett-Festival gehen.
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Vanessa Fehst

[1] Layout: Vanessa Fehst
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Mit einem Plakat sollte der (ebenfalls leider nur fiktive) Hamburger Ballett-Sommer beworben werden. Neun unterschiedliche und renommierte Ensembles aus ganz Deutschland treffen sich für zwei Monate in der (fiktiven) Kulturfabrik Hamburg, um dem Publikum jeweils ihr Verständnis eines zeitgenössischen Tanztheaters näher zu bringen. So wollte es das Aufgabenblatt. Ein ganzes Veranstaltungsprogramm mit allen Terminen war also unterzubringen. Ich zeige hier wieder eine Auswahl der Arbeiten, die ich für gelungen halte.
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Mutters Lieblingsautor

Januar 14, 2016

Im Aufgabenblatt hieß es: Der Lieblingsautor Deiner Mutter kommt nach Hamburg, um nach langer Zeit mal wieder live vor Publikum zu lesen. Du schlüpfst in die Rolle des Literaturliebhabers, des Veranstalters und des Typografen zugleich … und konzipierst ein DIN A-1-Plakat im Hochformat für diesen sensationellen Event. (…) Wer keine Mutter hat … oder wessen Mutter keinen Lieblingsautor hat, der darf auch ein Plakat für eine Lesung mit Thomas Kapielski, Max Goldt oder Wiglaf Droste gestalten.
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Kim Bochdankiewicz

(1) Layout: Kim Bochdankiewicz
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Café

Januar 9, 2016

Michael Wassenberg

Gestauchte Grotesk mit integriertem und gedrehtem Akzent.

Meßberghof

Dezember 19, 2015

Meßberghof

Das nenne ich eine geometrische Grotesk!

Radikal-Soziale Freiheitspartei

Dezember 19, 2015

Radikal-Soziale Freiheitspartei

Dieses Beschriftungen im Flur des Hamburger Chilehauses müssen um die 65 Jahre alt sein. Die Partei Radikal-Soziale Freiheitspartei wurde 1946 gegründet und vier Jahre später aufgelöst.

Lettern

Oktober 30, 2015

Lettern

Wohl nur noch zu Dekorationszwecken geeignet: Ein Händler in der Hamburger Marktstraße verkauft kleine Sammlungen von Einzel-Lettern aus Blei und Holz.

Der Rebell

Oktober 17, 2015

Telefonnummer

Ein professioneller Typograf weiß, dass er mit einem Divis nur die Nebenstelle von der Rufnummer trennen darf. Zwischen der Ortsvorwahl und der Rufnummer hat ein Bindestrich nichts verloren. In manchen Fällen rebellieren Bindestriche dann. Sie stellen sich einfach auf den Kopf – siehe Abbildung. Bemerkenswert sind auch die vergrößerten Abstände vor und nach dem Divis, die Schriftmischung und die unterschiedlichen Farben des eingesetzten Papiers.

Immer Ärger mit dem A

September 27, 2015

Karsten Schumacher

Bild vergrößern. — Schaufenstergestaltung eines Eppendorfer Friseurs.

Schuhpflegemittel und Typografie

September 26, 2015

Schuhpflegemittel und Typografie

Bild vergrößern. — Was man beim Blick in die Schuhputzkiste so findet …

Editorial Design (Vol. 8)

September 24, 2015

Auch im Sommersemester 2015 standen für die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek einige kleine Ausflüge in die Welt des Editorial Designs auf dem Lehrplan. So konnten Sie zum Beispiel den Fotokatalog »Mein typografisches Hamburg« mit selbst geschossenen Bildern layouten oder ein echtes Interview mit Peter Handke für ein fiktives Literaturmagazin inszenieren.

Pflicht für alle hingegen war der Entwurf eines typografischen Portfolios, das alle fünf bis sechs Arbeiten, die in meinem Typografieseminar des vergangenen Semesters entstanden sind, präsentieren und kritisch reflektieren sollte. Keine leichte Aufgabe für den kreativen Nachwuchs. Einige wenige ausgewählte Arbeiten habe ich auf einem »Plakat« zusammengestellt.

Editorial Design

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Frauenlob

September 13, 2015

Frauenlob

Bild vergrößern – In der Brahmsallee bei den Grindel-Hochhäusern ist dieser Schornstein einer ehemaligen Wäscherei zu finden. Nunmehr befindet sich dort eine Kinderkrippe und ein Kindergarten.


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