Ein Buchstabe — 50 Glyphen

Mai 5, 2016

Auch die zweite Fingerübung im Sommersemester 2016 war eine reine Formenspielerei. Aufgabe war es, 50 unterschiedliche und frei zu wählende grafische Darstellungen eines Schriftzeichens auf einem DIN A-1-Hochformat mit ordnender Hand zu platzieren. Die nicht zu modifizierenden Glyphen mussten benannt werden und sollten einander nicht berühren. Der Einsatz von Farbe war möglich. Die Studenten entwickelten dabei ihre je eigenen Ordnungsprinzipien. — Mit einem Mausklick auf die Grafik lassen sich diese jeweils vergrößern.
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Mareika Dubbels

Fingerübung von Mareike Dubbels Den Rest des Beitrags lesen »

Glyphen-Rapport

April 24, 2016

Diese Fingerübung zu Beginn des Sommersemesters 2016 machte ich mit den Teilnehmern meines Typografie-Seminars an der Kunstschule Wandsbek. Aus maximal fünf verschiedenen Glyphen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) sollten die Studenten des dritten Semesters durch geschickte Auswahl und Anordnung abwechslungsreiche Muster erstellen.

Drei dieser Muster sollten anschließend auf einem Poster im DIN A-1-Format präsentiert werden. Ziel dieser Übung war es, sich noch einmal die Bedeutung der Begriffe Proportion, Rhythmus und Kontrast zu vergegenwärtigen. Wenige ausgewählte Arbeiten zeige ich hier. — Mit einem Mausklick auf die Grafik lassen sich diese jeweils vergrößern.
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Alicia Kruckow

Fingerübung von Alicia Kruckow · Den Rest des Beitrags lesen »

Vorsicht

April 1, 2016

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Rauchen verboten

April 1, 2016

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Galerie Tolerance

März 26, 2016

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Hamburg, Lerchenstraße

Plakate für den Hamburger Ballett-Sommer

März 7, 2016

Nachdem die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek im Wintersemester 2015/2016 zunächst ein Plakat für eine (leider nur fiktive) Lesung eines Autors gestaltet hatten, sollte es bei der zweiten Aufgabe für die Teilnehmer meines Typografie-Seminars um ein Ballett-Festival gehen.
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Vanessa Fehst

[1] Layout: Vanessa Fehst
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Mit einem Plakat sollte der (ebenfalls leider nur fiktive) Hamburger Ballett-Sommer beworben werden. Neun unterschiedliche und renommierte Ensembles aus ganz Deutschland treffen sich für zwei Monate in der (fiktiven) Kulturfabrik Hamburg, um dem Publikum jeweils ihr Verständnis eines zeitgenössischen Tanztheaters näher zu bringen. So wollte es das Aufgabenblatt. Ein ganzes Veranstaltungsprogramm mit allen Terminen war also unterzubringen. Ich zeige hier wieder eine Auswahl der Arbeiten, die ich für gelungen halte.
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Mutters Lieblingsautor

Januar 14, 2016

Im Aufgabenblatt hieß es: Der Lieblingsautor Deiner Mutter kommt nach Hamburg, um nach langer Zeit mal wieder live vor Publikum zu lesen. Du schlüpfst in die Rolle des Literaturliebhabers, des Veranstalters und des Typografen zugleich … und konzipierst ein DIN A-1-Plakat im Hochformat für diesen sensationellen Event. (…) Wer keine Mutter hat … oder wessen Mutter keinen Lieblingsautor hat, der darf auch ein Plakat für eine Lesung mit Thomas Kapielski, Max Goldt oder Wiglaf Droste gestalten.
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Kim Bochdankiewicz

(1) Layout: Kim Bochdankiewicz
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Café

Januar 9, 2016

Michael Wassenberg

Gestauchte Grotesk mit integriertem und gedrehtem Akzent.

Meßberghof

Dezember 19, 2015

Meßberghof

Das nenne ich eine geometrische Grotesk!

Radikal-Soziale Freiheitspartei

Dezember 19, 2015

Radikal-Soziale Freiheitspartei

Dieses Beschriftungen im Flur des Hamburger Chilehauses müssen um die 65 Jahre alt sein. Die Partei Radikal-Soziale Freiheitspartei wurde 1946 gegründet und vier Jahre später aufgelöst.

Lettern

Oktober 30, 2015

Lettern

Wohl nur noch zu Dekorationszwecken geeignet: Ein Händler in der Hamburger Marktstraße verkauft kleine Sammlungen von Einzel-Lettern aus Blei und Holz.

Der Rebell

Oktober 17, 2015

Telefonnummer

Ein professioneller Typograf weiß, dass er mit einem Divis nur die Nebenstelle von der Rufnummer trennen darf. Zwischen der Ortsvorwahl und der Rufnummer hat ein Bindestrich nichts verloren. In manchen Fällen rebellieren Bindestriche dann. Sie stellen sich einfach auf den Kopf – siehe Abbildung. Bemerkenswert sind auch die vergrößerten Abstände vor und nach dem Divis, die Schriftmischung und die unterschiedlichen Farben des eingesetzten Papiers.

Immer Ärger mit dem A

September 27, 2015

Karsten Schumacher

Bild vergrößern. — Schaufenstergestaltung eines Eppendorfer Friseurs.

Schuhpflegemittel und Typografie

September 26, 2015

Schuhpflegemittel und Typografie

Bild vergrößern. — Was man beim Blick in die Schuhputzkiste so findet …

Editorial Design (Vol. 8)

September 24, 2015

Auch im Sommersemester 2015 standen für die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek einige kleine Ausflüge in die Welt des Editorial Designs auf dem Lehrplan. So konnten Sie zum Beispiel den Fotokatalog »Mein typografisches Hamburg« mit selbst geschossenen Bildern layouten oder ein echtes Interview mit Peter Handke für ein fiktives Literaturmagazin inszenieren.

Pflicht für alle hingegen war der Entwurf eines typografischen Portfolios, das alle fünf bis sechs Arbeiten, die in meinem Typografieseminar des vergangenen Semesters entstanden sind, präsentieren und kritisch reflektieren sollte. Keine leichte Aufgabe für den kreativen Nachwuchs. Einige wenige ausgewählte Arbeiten habe ich auf einem »Plakat« zusammengestellt.

Editorial Design

Bild vergrößern!

Frauenlob

September 13, 2015

Frauenlob

Bild vergrößern – In der Brahmsallee bei den Grindel-Hochhäusern ist dieser Schornstein einer ehemaligen Wäscherei zu finden. Nunmehr befindet sich dort eine Kinderkrippe und ein Kindergarten.

Perfect Look?

September 12, 2015

van Laack

Bild vergrößern — Wer sich ein Hemd des Herstellers van Laack leisten kann, der zahlt dafür zwischen 90 und 190 Euro. Warum ein solch exklusiver Anbieter bei der eigenen Schaufenstergestaltung – wie hier im Alstertal Einkaufszentrum in Hamburg-Poppenbüttel – die Comic Sans einsetzt, bleibt mir unverständlich.

Ein CD-Cover für Luciano Berio

Juni 21, 2015

Als Angehöriger der Generation Facebook würde sich ein Zwanzigjähriger heute freiwillig wohl kaum ein Musikstück des italienischen Komponisten Luciano Berio (1925 – 2003) anhören. Einen Zugang zu seinen experimentellen Kompositionen zu finden, ist nicht leicht.

Sich auf etwas Fremdes, Ungewohntes, zunächst noch schwer Fassbares einzulassen, um es hernach besser zu verstehen, war unter anderem der hehre Sinn dieser Übung im dritten Semester. Das kostet Überwindung, Mühe, Arbeit.

Ein CD-Cover für Luciano Berio

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Chez Monique

Juni 21, 2015

Die zweite Übung im Sommersemester 2015 war die Konzeption und die Gestaltung eines Plakates zur Neueröffnung eines Gastronomiebetriebs. Ein neues Restaurant (wahlweise eine Bar, ein Café, ein Club, ein Schnellimbiss) mit dem Namen »Chez Monique« stehe kurz vor der Eröffnung. Am Tage der Eröffnung spiele eine Band live und es soll ein besonderes Angebot für die Gäste geben. Zu diesem Zweck galt es, ein DIN A-1-Plakat im Hochformat zu gestalten. Die Studenten meines Typografie-Seminars an der Kunstschule Wandsbek mutierten zu Veranstaltungsmanagern. Manch einer litt unter Startschwierigkeiten. Die besten Arbeiten aus dem dritten Semester sollen hier gezeigt werden.
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Sarah Mester

Layout: Sarah Mester Den Rest des Beitrags lesen »

Lettering

April 24, 2015

Zu Beginn des Sommersemesters 2015 kam ich dem Wunsch einiger Studenten nach, doch mal das Thema Lettering im Seminar anzugehen. Und so hatten die Studenten des dritten Semesters der Kunstschule Wandsbek die Aufgabe, einen Schriftzug von Hand zu zeichnen. Eine spätere Digitalisierung wollte ich nicht ausschließen. »Chez Monique« – das war dann auch der Name eines Restaurants, eines Cafés oder Clubs, der sich in einer nachfolgenden Übung einbauen lassen sollte. Man konnte aber auch Wörter nach eigenem Geschmack wählen.
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Lettering 1

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